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Die Portraits der Herzöge

Das Portrait von Herzog Ulrich
Das Portrait von Herzog Ulrich

Herzog Ulrich (*1487, 1503-1550)

Nach zahlreichen Eskapaden in seinen frühen Regierungsjahren, die 1519 im Überfall auf die freie Reichsstadt Reutlingen gipfelten, mußte Ulrich 1520 sein Herzogtum verlassen. Die Herrschaft über Württemberg gelangte an das Haus Habsburg.

Während seines Exils machte Ulrich Bekanntschaft mit der Reformation und schloß sich schließlich dem evangelischen Glauben an. Ab 1527 hielt er sich bei seinem Freund und Vetter Landgraf Philipp von Hessen in Marburg auf, wo er die führenden Reformatoren - Luther, Melanchthon, Brenz u.a. kennenlernte.

1534 gelang ihm die Rückeroberung Württembergs, bald darauf begann er mit der Einführung der Reformation. 1536 gründete er das Herzogliche Stipendium, das heutige Evangelische Stift nach dem Vorbild des Marburger Philippinums.

Herzog Christoph (*1515, 1550-1568)

Im Alter von 35 Jahren trat Christoph 1550 nach dem Tode seines Vaters die Regierung an. Er war zwar erst wenige Jahre zuvor evangelisch geworden, machte sich jedoch schon bald daran, die Reformen seines Vaters fortzusetzen.

Im Jahr 1559 erließ er die "Große Kirchenordnung", in der die Reformation in Württemberg festgeschrieben wird. Mit der Übernahme der Stipendiumsordnung von 1557 in die Kirchenordnung wurde der Bestand des Stiftes gesichert.

Herzog Carl Eugen (*1728, 1744-1793)

Carl-Eugen gehörte einer katholischen Nebenlinie des Hauses Württemberg an, die sich vertraglich dazu verpflichtet hatte, die evangelische Konfession in Württemberg zu wahren. Vor allem in den letzten Jahren seiner Regierungszeit kümmerte er sich intensiv um das Evangelische Stift. Er setzte den klassizistischen Umbau in Gang, 1752 und 1793 ergingen unter seinem Namen neue Ordnungen für das Stift.

Schirm

"Kommen Sie noch? Die anderen der Gruppe sind schon auf der Altane..."