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Dezember

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Januar

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Förderpreis

Zielsetzung

Es ist ein Anliegen des Fördervereins, über die finanzielle Unterstützung hinaus konkrete Anreize für Stiftsstudierende zu schaffen, sich mit der Geschichte des Ev. Stifts und dessen Bedeutung für die (Geistes-)Geschichte auseinanderzusetzen. Daher lobt der Förderverein jedes Jahr den „Preis des Fördervereins Ev. Stift“ aus, der gelungene wissenschaftliche Arbeiten von Stiftsstudierenden auszeichnet, die sich mit dem Ev. Stift, seiner Geschichte oder der Gedankenwelt eines ehemaligen Stiftsstudierenden beschäftigen. Preiswürdig sind gleichfalls solche Arbeiten, die aufgrund eingehender Beschäftigung mit Archivalien des Stiftsarchivs oder mit den historischen Buchbeständen der Stiftsbibliothek entstanden sind.

Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger

Förderpreisträgerin 2015: Stephanie Kings

mit ihrer Arbeit

„Die Rechtfertigungslehre Jakob Heerbrands in seinem Kirchentestament 1593 – ein Vertreter der württembergisch-lutherischen Orthodoxie in Reaktion auf das Konzil von Trient“

 

Förderpreisträger 2014: Jonathan Hörger (1. Preis)

mit seiner Arbeit

"Die subjektive Visionshyphothese bei David Friedrich Strauß: Die Bestreitung der Auferstehung Jesu Christi"

 

Förderpreisträger 2014: Stefanie Hartelt (2. Preis)

mit ihrer Arbeit

" Die Evangelisch-Soziale Landesvereinigung Württemberg"

 

Förderpreisträger 2013: Michael Hornung (1. Preis)

mit seiner Arbeit
„David Friedrich Strauß‘ Anfragen an Schleiermachers Sicht des historischen Jesus – ihr Recht und ihre Grenzen“

Förderpreisträgerin 2013: Magdalena Beyer (2. Preis)

mit ihrer Arbeit
„Gewaltausübung und Gewaltüberwindung in der Bibel als homiletische Herausforderung – eine Analyse ausgewählter Predigtbeispiele“

Förderpreisträger 2012: Micha Kuppler

mit seiner Arbeit
Christoph Schrempf und das apostolische Glaubensbekenntnis"

Förderpreisträgerin 2012: Hanne Lamparter

mit ihrer Arbeit
Geistliche Begleitung" als studienbegleitendes Angebot für zukünftige Pfarrerinnen und Pfarrer? – Konzepte aus evangelischer Perspektive mit einem Vergleich Tübinger Studienhäuser"

Sonderpreisträgerin 2010: Julia Kolb

mit ihrer Arbeit
Die Auseinandersetzung über das Tischgebet im Ev. Stift Tübingen 1968-1970"

Förderpreisträgerin 2010: Friederike Rass

mit ihrer Arbeit
Der Gedanke der Trinität in der Philosophie der Religion G.W.F. Hegels"

Förderpreisträgerin 2009: Lena Neupert

mit ihrer Arbeit
Hegels Konzeption des Christentums anhand seiner Vorlesung über die Philosophie der Religion aus dem Jahr 1827"

Förderpreisträgerin 2008: Johanne Küenzlen

mit ihrer Arbeit
Umgang mit der NS-Vergangenheit in der Nachkriegszeit im Evangelischen Stift Tübingen"

Durchführung

a)     Der Preis des Fördervereins Ev. Stift (FEST) wird jährlich im Sommersemester ausgeschrieben (erstmalig im Mai 2007) und einmal im Jahr vergeben.

b)    Die Arbeiten müssen in zwei Ausfertigungen bis zum jährlich stattfindenden Stifts-Weihnachtsfest beim 1. Vorsitzenden des FEST eingereicht werden (Fach in der Stifts-Pforte). Zeitgleich ist eine digitale Fassung der Arbeit an die E-Mail-Adresse des Vereins (foerderverein@evstift.de) zu schicken.

c)     Das Beurteilungsgremium, das über die Preisvergabe entscheidet, besteht aus den Mitgliedern des erweiterten Vorstands des FEST. Das Beurteilungsgremium behält sich das Recht vor, ggf. Dritte zur Beratung hinzuzuziehen und Arbeiten von einem Fachwissenschaftler begutachten zu lassen.

d)    Der Preisträger bzw. die Preisträgerin wird im Rahmen einer Stiftsveranstaltung bekannt gegeben und geehrt.

e)     Der FEST-Preis ist mit 500 Euro dotiert.

Teilnahmebedingungen

a)     Arbeiten können nur von Stiftsstudierenden eingereicht werden (d.h. von Stiftsstudierenden, die („Voll“-)Theologie, ein Lehramtsstudium mit oder ohne Theologie studieren, ZG- oder ÖG-Status genießen).

b)    Arbeiten können nur von jenen Studierenden eingereicht werden, deren Stiftszeit zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht länger als ein Jahr zurückliegt.

c)     Die einzureichenden Arbeiten müssen das Ev. Stift, seine Geschichte oder die Gedankenwelt eines ehemaligen Stiftsstudierenden bzw. einer ehemals im Stift wirkenden Person zum Thema haben oder aufgrund eingehender Beschäftigung mit Archivalien des Stiftsarchivs oder mit den historischen Buchbeständen der Stiftsbibliothek entstanden sein.

d)    Es ist möglich, Arbeiten einzureichen, die im Rahmen des Universitätsstudiums entstanden sind. Dies ist kenntlich zu machen.

e)     Die Arbeiten haben wissenschaftlichen Standards zu genügen.

f)     Eingereichte Arbeiten sollen nicht länger als 60 Seiten sein (60 Seiten reine Darstellung; Deckblatt, Inhalts- und Literaturverzeichnis nicht mitgezählt; Schriftgröße: 12 pt; Zeilenabstand: 1,5 Zeilen). Längere Arbeiten (z.B. Zulassungsarbeiten für das 1. Staatsexamen) sind ggf. zu kürzen.